3 Arten von Selfcare – meine Tipps

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Gerade im letzten Jahr habe ich gemerkt wie wichtig es für mich ist mir jeden Tag Zeit für mich selbst zu nehmen. Dabei habe ich gemerkt, dass Self Care nicht gleich Self Care ist. Ich habe verschiedene Arten entdeckt, wie ich mich besser um mich selbst kümmern kann und diese teile ich heute mit euch:

Aber vorab: Jeder kann natürlich selbst entscheiden, wie oft er so etwas machen möchte, aber ich habe gelernt, dass man sich nicht erst um sich selbst kümmern sollte, wenn es ,zu spät’ ist, aka. wenn man einen doofen Arbeitstag hatte und sich mal eine Gesichtsmaske gönnen möchte, sondern ich habe bemerkt, wie gut es tut, sich jeden Tag bewusst Zeit zu nehmen und dies in seine tägliche Routine zu integrieren. Du bist der Mittelpunkt in deinem Leben und du bist es wert, viel Zeit in dich selbst zu investieren.

Social Self Care

Beginnen wir mit Social Self Care. Ja, richtig gehört: Self Care heißt nicht zwingen, dass ihr Zeit mit euch ALLEINE verbringen müsste. Ihr könnt euch auch mit anderen Menschen umgeben. Vielleicht kennt ihr diesen Moment, wenn man sich mit einer alten Freundin unterhält und nach dem Treffen ein schönes Gefühl verspürt. Es kann sehr gut tun, sich mit seinen Herzensmenschen zu umgeben. Versucht nächstes Mal eure Zeit bewusster mit Freunden und Familie zu verbringen und wahrzunehmen, es kann euch helfen eure Akkus wieder aufzuladen.

Physical Self Care

Der nächste Punkt ist Physical Self Care, also sich bewusst Zeit für seinen Körper zu nehmen. Für den einen bedeutet das Sport zu machen, eine andere Person nimmt gerne ein Bad, und eine andere gönnt sich ein Beautyprogramm. Mir tut es sehr gut meinen Körper zu bewegen und Sport zu machen. Ich stehe morgens früh auf und das Gym ist einer meiner ersten Tagespunkte. Sport hilft mir ausgewogener in den Tag zu starten und gibt mir neue Energie. Am Abend hingegen, nutze ich super gerne die Daily Hydro-Drops von Obagi. Das Serum enthält Vitamin B3, Abyssinian Öl und Hibiscus Öl und ist somit perfekt für trockene Haut. 

Spiritual Self Care

Der letzte Aspekt um den es in diesem Blogpost geht ist Spiritual Self Care. Besonders hier hat jede Person eine andere Auslegung. Da es um Spiritualität geht, bedeutet es für die eine Person seine Religion auszuüben, für die andere sich durch Meditation seinem Körper bewusst zu machen und für anderen ist es die Geste Geld für eine Wohltätigkeitsorganisation zu spenden.

Bei all diesen Punkten ist es wichtig Dinge zu finden die für einen selbst funktionieren. Probiert gerne mal neue Rituale aus. Wer weiß, ob ihr noch kleine Dinge entdeckt, die euren Alltag viel besser machen und euch helfen, euch mehr mit eurem Geist und eurem Körper im Einklang zu befinden.

Was macht ihr am liebsten als Self Care? Nehmt ihr euch bewusst Zeit für euch selbst als Teil eurer täglichen Routine?

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